Fördermittelverwaltung

IBYKUS ist auf dem Gebiet der Fördermittelverwaltung, insbesondere der Verwaltung von EU-Fördermitteln für den Agrar- und Forstsektor, bereits seit vielen Jahren erfolgreich in den Bundesländern Hessen, Niedersachsen und Thüringen tätig.


Die hierbei erworbene Fachkompetenz ist in Standardkomponenten zur Fördermittel- verwaltung geflossen, die unabhängig vom Gegenstand der Förderung in verschiedenen Bundesländern und Ressorts eingesetzt werden können.


Das sind die Standardkomponenten:

 

  • ELER-Projektförderung (EPF)
  • Zentrale Antragstellerverwaltung

 

ELER-Projektförderung (EPF)
Die durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und den Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanzierten Förderprogramme sind von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich. Sie variieren sowohl hinsichtlich der Fördersummen und der Zahl der Antragsteller, als auch hinsichtlich des Fördergegenstandes.

 

Mit EPF wurden Komponenten geschaffen, mit denen die Antragsverfahren für projektbezogene Maßnahmen softwaretechnisch unterstützt werden können. EPF ermöglicht es, mit minimalem Aufwand (d.h. 10 bis 20 Projekttagen bei einfachen Maßnahmen) neue Förderverfahren abzubilden.

Dadurch ist EPF auch für solche Förderverfahren sinnvoll, bei denen bisher wegen geringer Fallzahlen der Aufwand für eine IT-Anwendung zu hoch war.

 

Zentrale Antragstellerverwaltung
Fördermittel werden durch unterschiedliche Abteilungen und Ressorts mit Hilfe verschiedener IT-Anwendungen gewährt. Durch die Transparenzinitiative der EU, wonach Beihilfeempfänger und die Höhe der Beihilfen veröffentlicht werden sollen, entstand der Bedarf an einer Lösung, mit der die Beihilfeempfänger zwischen den einzelnen Anwendungen abgeglichen werden können.

 

Die Zentrale Antragstellerverwaltung ist die Antwort auf diese Heraus- forderung.

Die Zentrale Antragstellerverwaltung stellt sicher, dass jeder Antragsteller nur einmal zentral registriert ist. Über die zentrale Identifikationsnummer ist jeder Antragsteller zugleich in jedem der angeschlossenen Systeme eindeutig identifizierbar.

IBYKUS verfolgte bei der Konzipierung und Implementierung der Zentralen Antragstellerverwaltung den Ansatz einer serviceorientierten Architektur (SOA). Dadurch wird gewährleistet, dass sich die Anwendung in bestehende IT-Systeme leicht integrieren lässt. Bereits existierende Antragstellerverwaltungen können fortbestehen und werden über Schnittstellen in das Gesamtsystem integriert.